Feuerwehr Römerberg  


   

 

Chronik Feuerwehr Römerberg 1969-Heute

Im Zuge der Verwaltungsreform von 1969 wurden die eigenständigen Feuerwehren Heiligenstein, Berghausen und Mechtersheim zur Feuerwehr Römerberg vereinigt. Eine weitere Veränderung waren die Auflösung des Kreises Speyer und die Bildung des Landkreises Ludwigshafen.

Zum ersten Wehrleiter der Feuerwehr Römerberg wählte man den Kreisfeuerwehr-Inspekteur Erich Butz aus Mechtersheim. Kurt Hoffmann, aus Heiligenstein, stand ihm als Stellvertreter zur Seite. Die wichtigste Aufgabe der Wehrleitung war die Integration der Mannschaften. Die neue Wehr bestand aus 60 Wehrleuten und fünf Fahrzeugen, die ihren Hauptsitz im Gerätehaus Mechtersheim fanden. In Heiligenstein beließ man noch bis 1972 ein Tragkraftspritzenfahrzeug. Das Gerätehaus Berghausen hingegen musste man aufgrund der ungünstigen Verhältnisse schließen.

 

Noch im Jahr der Gründung stationierte der Landkreis Ludwigshafen ein Rettungs­boot mit einem 33 PS starken Außenborder in Römerberg, das über 27 Jahre lang seinen Dienst auf den Gewässern um Römerberg verrichten sollte.

Mit Beginn des neuen Jahrzehnts hielt die neue Funktechnik Einzug. Neben der Ausstattung der Fahrzeuge stellte man den bisherigen Sirenenalarm auf die „stille Alarmierung“ mit Funkmeldeempfänger um.

Zu einem schweren Verlust kam es 1972 als das Tank­löschfahrzeug bei einer Übungsfahrt zum Rhein vom Weg abkam und den Rheindeich hinab stürzte. Die Besatzung wurde nur leicht verletzt, am Fahrzeug entstand aber Totalschaden.

Aus diesem Jahr gibt es aber auch Erfreuliches zu berichten. Die Jugendfeuerwehr Römerberg wurde gegründet. Rudi Bresch, erster Jugendwart, begann mit dem Aufbau der Jugendfeuerwehr.

Zwei Jahre nach dem Unfall konnte im Februar 1974 das neue Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 der Wehr übergeben werden. Die Gemeinde stellte einen Mercedes 1113 in Dienst. Der Aufbau stammte von der Firma Ziegler. Die Kosten von 140.000 DM teilten sich das Land mit 50%, der Landkreis mit 30%, die Bayerische Versicherungskammer mit 6.000 DM und die Gemeinde.

Mit der Fahrzeugübergabe bezog die Feuerwehr auch die neue Unterkunft. Im Ortskern von Mechtersheim wurde das ehemalige Schulhaus zum Gerätehaus umgebaut. Erstmals verfügt die Feuerwehr über einen großen Übungshof, der sich an das Gerätehaus anschließt. Im gleichen Jahr gab Jugendwart Rudi Bresch sein Amt an Hubert Weber ab.

 

Rechtzeitig zum 125-jährigen Jubiläum der Feuerwehr Mechtersheim, im Jahre 1976 kaufte die Gemeinde Römerberg als Ersatz für den Ford FK von 1959 ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug. Das Fahrzeug, ein Ford Transit mit Staffelbesatz­ung, sollte bis 1997 im Dienst der Feuerwehr stehen. Mit dem Kreisfeuerwehrtag feierte Römerberg das Gründungsfest der Wehr. Höchster Gratulant war der damalige Ministerpräsident Bernhard Vogel.

Im gleichen Jahr bekam die Feuerwehr durch den Bau des Atomkraftwerkes Philippsburg ein neues Aufgabengebiet. Der Bund stationierte einen ABC-Zug in Römer-berg. Zugführer wurde Pirmin Butz, seine Mannschaft von 42 Mann stammte aus Römerberg und Dudenhofen.

Ein Großbrand forderte in November 1977 den Einsatz der Wehren aus Römerberg und Dudenhofen. In Mechtersheim brannte das Hotel Lösch innerhalb kurzer Zeit bis auf die Grundmauern nieder. Im letzten Moment konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbarschaft verhindert werden.

Mit Hilfe einer Landesbeschaffung wurde die Ausrüstung 1978 durch ein neues Unfallhilfsfahrzeug verstärkt. Wie sich herausstellte, war der Ford Transit für die Beladung der Wehr zu schwach. Mit einem VW LT 35, der über eine Staffelkabine und Pritsche verfügte, bestellte man schließlich ein ausreichend dimensioniertes Fahrzeug. Der Ford Transit wurde an die Stadt Schifferstadt verkauft. Im gleichen Jahr verstärkte die Gemeinde, aufgrund des Großbrandes im Hotel Lösch, die Ausrüstung mit einer Anhängeleiter AL 18.

Mit Beginn des neuen Jahrzehnts traten 1980 die ersten Frauen aus den Reihen der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst ein.

1981 gründete die Wehr den Förderverein St. Florian, dessen oberstes Ziel die Förderung des Feuerwehrwesen und der Kameradschaft bis heute ist. Erich Butz war der erste Vorsitzende des Vereins. Aber nicht nur das Vereinsgeschehen forderte die Wehrleitung. Der zunehmende Straßenverkehr und die wachsende Gemeinde ließen die Einsatzzahlen steigen. Um auch in Zukunft mit der Entwicklung Schritt halten zu können, wurden neue Ausrüstungen für die Technische Hilfe angeschafft. Fleißige Helfer bauten einen 1981 Mercedes MB 208 zum Einsatzleitwagen aus.

Der Unfallhilfswagen war nach nur vier Jahren durch die wachsende Ausrüstung überlastet. Als Ersatz erhielt die Wehr 1982 mit Hilfe vom Landkreis einen Gerätewagen. Der Mercedes MB 608 ist mit einer Gruppenkabine und einem geräumigen Aufbau ausgestattet. Der VW LT diente fortan als Transportfahrzeug. Eine weitere Verstärkung der Ausrüstung erhielt die Wehr 1984. Für den Einsatz auf dem Rhein stellte das Land Rheinland-Pfalz der Wehr ein Mehrzweckboot zur Verfügung. Das Boot ist mit einem 60 PS starken Außenborder ausgestattet und kann zwölf Mann Besatzung mit Ausrüstung aufnehmen.

Nach zehn Jahren Arbeit für die Jugendfeuerwehr gab Hubert Weber 1985 sein Amt an Peter Dürk ab.

1986 ging die Ära Erich Butz zu Ende. Der Wehrleiter und Kreisfeuerwehrinspekteur erreichte die Altersgrenze und schied nach 43 Jahren aktivem Feuerwehrdienst aus. Erich Butz hat wie kein anderer die Feuerwehr Mechtersheim und später die Feuerwehr Römerberg geprägt.

Sein Nachfolger wurde Erich Burger aus Berghausen. Im gleichen Jahr wurde er auch zum stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur gewählt. Werner Huber nahm nach erfolgreicher Wahl sein Amt als stellvertretender Wehrleiter an.

Erich Burger leitete von nun ab auch den Förderverein St. Florian, Unterstützung fand er durch Manfred Volandt als 2. Vorsitzenden.

Beide hatten alsbald alle Hände voll zu tun. Erstmals, nach dreizehn Jahren, richtete Römerberg 1989 wieder einen Kreisfeuerwehrtag aus. Auf dem Gelände der Festhalle in der Philippsburger Straße feierten die Wehren aus der Region ein gelungenes Fest.

 

Großalarm im Juni 1990! Auf der Insel Flotzgrün stürzte der Hubschrauber einer Flugschule nach Verlust des Heckrotors ab. Erst nach eintreffen der Einsatzkräfte entspannte sich die Lage, da der Hubschrauber aus geringer Höhe abstürzte und die beiden Insassen nur leicht Verletzt waren. Bei der Bergung des Wracks sicherte die Wehr den Brandschutz.

Im Dezember 1990, stellte Wehrleiter Erich Burger aus beruflichen Gründen sein Amt zur Verfügung. Mit seinem Rücktritt leitete er einen Generationenwechsel ein.

Aus mehreren Wahlgängen gingen Werner Huber und Jürgen Dunst im Februar 1991 als Wehrleitung hervor. Im Mai des gleichen Jahres erreichte Alfred lckas, ehemaliger Wehrleiter aus Berghausen, nach 40 Dienstjahren die Altersgrenze und wurde in den Ruhestand verabschiedet. Auch bei der Jugendfeuerwehr kam es zu einem Führungswechsel: Peter Dürk verließ die Wehr und Rainer Thieme wurde zu seinem Nachfolger gewählt.

 

Die erste große Bewährungsprobe für die neue Wehrleit ung ließ nicht lange auf sich warten. Innerhalb weniger Wochen ereigneten sich auf der Deponie Flotzgrün drei Brände. Der größte Deponiebrand forderte am 18. Juni den Einsatz mehrerer Feuerwehren. An diesem heißen Sommertag brannte die Deponie auf 4000 Quadratmetern. Gemeinsam mit der BASF-Werksfeuerwehr gelang es den Wehren das Feuer zu löschen.

 

 

 

 

Der Vereinsvorstand nahm im Oktober 1991 das 10-jährige Vereinsjubiläum zum Anlass Freunde und Angehörige der Wehr zu einem Ball ins Hotel Pfälzer Hof einzuladen.

Im gleichen Jahr ernannte der Landkreis den ehemaligen Kreisfeuerwehrinspekteur Erich Butz zum Ehreninspekteur.

Eine innerdeutsche Städtefreundschaft knüpfte Römerberg kurze Zeit nach dem Fall des Eisernen Vorhangs mit der Gemeinde Eckstedt in Thüringen. Schon im November 1991 reisten drei Kameraden zu einem ersten Besuch nach Römerberg.

Dem langjährigen Wehrleiter und Kreisfeuerwehrinspekteur Erich Butz wurde in diesem Jahr eine seltene Ehre zuteil. Aufgrund seines unermüdlichen Einsatzes für die Feuerwehr ernannte ihn der Landrat zum Ehreninspekteur.

Nach nur einem Dienstjahr in der Wehrleitung stellte Jürgen Dunst sein Amt 1992 aus beruflichen Gründen zur Verfügung. Wehrleiter Werner Huber bekam Michael Nowack aus Heiligenstein zur Seite. Kaum im Amt, half die Wehrleitung der Jugendfeuerwehr bei der Durchführung ihres Jubiläums im Mai 1992. Unter der Beteiligung von 27 Vereinen aus Römerberg fand, zur Freude der zahlreichen Gäste, ein Löschwettstreit als absoluter Höhepunkt des Festes statt.

Im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Mainvilliers in Frank­reich trifft eine Römerberger Abordnung erstmals im September 1992 mit den französischen Kameraden zu­sammen. Kommandant Maurice Quillou bereitete den Gästen aus Römerberg einen überaus herzlichen Empfang.

Inzwischen kam der Fuhrpark erneut ins Alter und entsprach nicht mehr den Erfordernissen der Zeit. In den nächsten Jahren mussten etliche Fahrzeuge ersetzt werden. Die nötige Verjüngung leitete 1993 die Beschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeuges TLF 16/25 ein. Bürgermeister Günter Möhler übergab der Wehr ein Fahrzeug von MAN und GFT zu einem Preis von 420.000 DM. Es ist ganz auf die Bedürfnisse der Wehr zugeschnitten und verfügt unter anderem über eine Seilwinde, Preßluftatmer im Mannschaftsraum, hydraulisches Rettungsgerät und Chemikalienschutzanzüge.

Nach der Ernennung zum Ehreninspekteur wurde Erich Butz im Oktober 1993, zur Würdigung seiner Verdienste für die Feuerwehr, von der Gemeinde zum Ehrenwehrleiter ernannt.

In diesem Jahr besuchte die Partnerwehr aus Mainvilliers das erste Mal Römerberg. Ein Jahr später, 1994, bestand die Städtepartnerschaft 20 Jahre. Die Freunde aus Mainvilliers besuchten im Mai erneut unsere Gemeinde. Neben den offiziellen Festlichkeiten unternahmen unsere Gäste Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten der Region.

Im September 1994 jährte sich die Gründung der Gemeinde Römerberg. Das 25 jährige Bestehen nahm die Feuerwehr zum Anlas sich den Bürgern zu präsentieren.

Peter Huber, der seit 1994 die Jugendfeuerwehr Römerberg leitet, wurde im Januar 1995 zum Kreisjugendfeuerwehrwart des Landkreises und der Stadt Ludwigshafen gewählt.

Die Verjüngung des Fuhrparks der Wehr wurde mit einem Mehrzweckfahrzeug fort-gesetzt. Das Fahrzeug, ein MAN L 2000, verfügt über eine Staffelkabine und Ladebordwand. Bürgermeister Günther Möhler übergab der Wehr das Fahrzeug, mit einem Wert von 121.000 DM, als Ersatz für den 17 Jahre alten VW LT 50. Das Mehrzweckfahrzeug wird als Nachschub- und Zugfahrzeug für die Anhängeleiter und das Mehrzweckboot dienen.

In Mechtersheim brannte im Juni 1996 das Wohnhaus der Familie Weis nieder. Das Feuer konnte sich unbemerkt ausbreiten und schlug bei Eintreffen der Wehr bereits aus dem Dachstuhl. Durch den beherzten Einsatz der Wehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbarschaft verhindert werden. Der Einsatz verdeutlichte die notwendige Erweiterung der Ausrüstung durch ein Löschgruppenfahrzeug und eine Schiebeleiter.

Die Jugendfeuerwehr Römerberg konnte im Mai 1997 auf 25 Jahre Jugendarbeit zurück blicken. Bei einer zweitägigen Feier nahm die Wehr mit vielen Vereinen und Gästen aus dem Landkreis am Gründungsfest teil. Wehrleiter Werner Huber erhielt für seine Verdienste um die Jugendfeuerwehr die silberne Ehrennadel der Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz. An der Festveranstaltung nahmen auch befreundete Kameraden aus Düsseldorf-Unterbach teil, zu denen schon seit Jahren ein freundschaftliches Verhältnis besteht.

 

Großes Aufsehen erregte ein schwerer Verkehrsunfall im September 1997, wo ein Rübenvollernter einen PKW in der Germersheimer Straße erfasste. Wegen einem Schaden an der Fahrzeugelektronik kamen die verunfallten Fahrzeuge erst nach 100 Meter zum stehen. Der Fahrer des Pkw war in seinem Fahrzeug unter dem Vollernter eingeklemmt. Mit der Rettungsschere und Spreizer gelang die Rettung des Fahrers. Der 18 t schwere Vollernter musste anschließend auf einen Tieflader verladen werden.

Um dem ständig steigenden Einsatzaufkommen gerecht zu werden, erhielt die Wehr 1997 das dringend benötigte Löschgruppenfahrzeug LF 8/6. Das Fahrzeug ersetzt das in die Jahre gekommene Tragkraftspritzenfahrzeug von 1977. Auch bei dem Löschgruppenfahrzeug kommt das L 2000 Fahrgestell von MAN zum Einsatz. Der Aufbau stammt von Ziegler. Endlich verfügt die Wehr über ein zweites, wasserführendes Fahrzeug und eine Schiebeleiter.

Nach zahlreichen Reparaturen kam es am Rettungsboot zu einem der Motoraufhängung. Der Schaden, durch Materialermüdung verursacht, machte eine Ersatzbeschaffung nötig. Das neue Rettungsboot RTB 2 im Wert von 22.000 DM stammt von der Firma Pischel aus Köln.

Nach zwölf Jahren legten Erich Burger und Manfred Volandt im Januar 1998 ihre Ämter als Vereinsvorstände nieder. Während ihrer Amtszeit hatten Sie etliche Ausflüge organisiert und schenkten den Vereinsmitglieder zahlreiche gesellige Stunden. Der Verein wählte Klaus Schillinger und Werner Huber zum neuen Vorstand.

Im Dezember 1998 kam es in Berghausen zu einem spektakulären Großbrand. Ein Wohn- und Geschäftshaus stand vom Keller bis zum Dach in Flammen. Die Einsatzleitung rief die Feuerwehren aus Dudenhofen, Speyer und Schifferstadt mit mehreren Fahrzeugen, darunter zwei Drehleiterfahrzeuge, zu Hilfe. Gemeinsam konnten die Nachbarhäuser vor den Flammen bewahrt werden.

 

Im Frühjahr und Sommer 1999 hielt eine beispiellose Serie von Brandstiftungen die Region in Atem. Fast täglich entzündeten der oder die Täter in den Wäldern Feuer. Trauriger Höhepunkt war ein verheerender Waldbrand in Speyer, bei dem 6000 Quadratmeter Wald verbrannten. Doch nicht nur die Brandstiftungen sorgten für Aufregung, auch die Natur versetzte mit mehreren Unwettern die Region in Angst und Schrecken. Die Gemeinde Altrip wurde von einem Sintflut artigen Regen heimgesucht. Auch die Feuerwehr Römerberg eilte zu Hilfe, um Hab und Gut zu retten. Am Jahresende verzeichnete man die in Römerberg, noch nie erreichte Zahl von 158 Einsätzen.

Nach 22 Jahren und einigen Reparaturen war die Anhängeleiter nur noch bedingt für den Einsatzdienst geeignet. Man stand vor der schweren Entscheidung, auf Drehleitern anderer Feuerwehren zurück zugreifen oder eine eigene Leiter anzuschaffen. Alle Fraktionen im Gemeinderat sprachen sich schließlich für den Kauf einer Drehleiter aus. Die Wahl fiel auf eine Drehleiter DLK 18/12 der Firma Iveco Magirus. Bürgermeister Manfred Scharfenberger übergab im Februar 2000 Wehrleiter Werner Huber das Fahrzeug für 680.000 DM. Nach Erhalt der Drehleiter besuchten 14 Wehrleute eine Ausbildung zum Drehleitermaschinisten. In kurzer Zeit hat das neue Fahrzeug bei zahlreichen Einsätzen die enorme Ausgabe gerechtfertigt.

Die Anhängeleiter verschenkte Römerberg an die Partnergemeinde Eckstedt.

Im Oktober eilte die Feuerwehr Römerberg zu einem Großbrand mehrerer Produktionshallen der Firma Hufnagel nach Harthausen. Mit dem Aufgebot aller verfügbaren Kräfte gelang es den Wehren das Feuer zu bändigen.

Im März 2000 formierte sich der Festausschuss zur Vorbereitung des Jubiläums 150 Jahre Feuerwehr Römerberg, im Juni 2001.

Am 01.07.2014 haben die Verbandsgemeinde Dudenhofen und die verbandsfreie Gemeinde Römerberg im Zuge der Kommunal- und Verwaltungsreform Rheinland-Pfalz fusioniert. Die neu gebildete Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen besteht nun aus den 4 Ortsgemeinden Römerberg, Dudenhofen, Harthausen und Hanhofen.